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Pellworm

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Pellworm! – wo ist das denn?

Die Insel Pellworm gehört zu den Nordfriesischen Inseln und ist eigentlich nur ein Überbleibsel einer weiten Flur, die im achten Jahrhundert von Friesen besiedelt wurde. Erst um 1000 n.C. durchbrach die Nordsee diese Ebene und setzte das Land unter Wasser. Schon aus dieser Zeit stammen die ersten Deich- und Warftbauten und die Bewohner entwickelten Ideen und Pläne, um sich im Kampf gegen die Nordsee zu organisieren. Im Laufe der Jahrhunderte, wurden aber aus dieser Landfläche immer mehr Inseln und Hallige.

Die erste große bekannte Flut fand im 14. Jahrhundert statt und ab dem 17. Jahrhundert gab es immer wieder verheerende Fluten; die letzte, die Pellworm fast komplett überschwemmte, fand im Jahre 1825 statt.

Heute erreicht man diese grüne Insel in einer guten halben Stunde mit der Fähre von Nordstrand. Alles ist bestens organisiert, denn der Zug aus Husum wartet auf den Bus, der die Gäste nach Nordstrand bringt und dort wartet die Fähre. Bei Ebbe geht die Fahrt durch eine Furt, links und rechts sieht man den Grund der Nordsee.
Pellworm ist eingerahmt von sehr hohen Deichen auf denen sich die Schafe mit den Austernfischern tummeln. Hinter den Deichen ist auf der einen Seite das Meer und auf der anderen Häuser, Höfe und Wiesen. Pellworm hat viel Natur, Zeit und Platz und alles tickt ein wenig ruhiger.

»Heut bin ich über Rungholt gefahren, die Stadt ging unter vor sechshundert Jahren…«

Der deutsche Naturalist und Neuromantiker Detlev von Liliencron (1844-1909) hat ein Jahr dort verbracht und wurde Anfang 1882 sogar zum Hardesvogt ernannt, das ist eine Art Stellvertreteramt in der Gemeinde, die zu diesem Zeitpunkt schon zu Preußen gehörte.  Auf Pellworm entstand seine sicher berühmteste Ballade „Trutz, blanke Hans“. Er verarbeitete hier die Rungholtsage und die  große Sturmflut von 1634, die Grote Mandränke, die die vor Husum gelegene Insel Nordstrand seinerzeit verwüstete. Der Blanke Hans ist eine friesische Bezeichnung für die Nordsee. Rungholt ging das erste Mal in der Zweiten Marcellusflut im Januar 1362 unter. Dieses sagenumwobene Atlantis der Nordsee lag vor Pellworm, auf der heutigen Hallig Südfall, genau dort wo der Verfasser Hardesvogt war. In seinem Tagebuch schreibt er, wie er auf der Fähre von Husum nach Pellworm von dieser Sage höre.

Und wie immer wenn es keine echten Zeitzeugen gibt, blühen Sagen und Legenden. Zwei Geschichtsschreiber im 17. Jahrhundert erwähnten diese untergegangene Stadt mit den verborgenen Schätzen. Erst in den 1920 Jahren spülte das Meer nördlich von Südfall Überreste einer früheren Zivilisation ans Land und es begann ein systematische Aufarbeitung der Funde.  Auf einer Karte von 1636 die wohl auf einer anderen von 1240 basiert wird zum ersten Mal der Name Rungholt erwähnt. Das Datum liegt ca acht Monate vor der Marcellusflut. Ein wichter Rungholt Forscher war Andreas Busch (über ihn und seine Theorien und Aufzeichnungen kann man viel im Museum in Husum lesen und sehen).

 

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Im Rahmen der Christianisierung entstand im Jahre 1095 die Alte Kirche St. Salvator. Sie liegt auf einer Linie mit anderen vier Mutterkirchen der Christianisierung. Ca 150 Jahre später entstand der Gotische Turm, von dem heute noch eine 25 Meter hohe Ruine übrig ist. Der damals übliche und benutzte Tuffstein kam aus dem Rheinland. Spätgotisch ist der Flügelaltar; er zeigt die Passion Christ in sieben Szenen.

Aber der Hauptanziehungspunkt in der Kirche von  Pellworm ist ein Spätwerk des berühmten deutschen Orgelbauers Arp Schnitger. 1711 hat er sie aus unbehandeltem Eichenholz gebaut, sie hat 24 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Hälfte davon sind noch Originale. In Schleswig Holstein ist sie die einzig erhaltene Schnitger-Orgel und deshalb eine große Sehenswürdigkeit, auf die die Pellwormer sehr stolz sind, zumal im Sommer jeden Mittwoch regelmäßige Orgelkonzerte stattfinden – mit zum Teil recht bekannten Interpreten.

Einen Sandstrand wird man auf Pellworm hingegen nicht finden, da die Insel vor dem Meer mit hohen Dämmen geschützt werden muss. Dafür kann man wunderbare Wattwanderungen dort unternehmen. Ebbe und Flut wechseln sich alle sechs Stunden ab und geben dann für kurze Zeit den Meeresboden frei. Die ganz Mutigen können natürlich auch den Postboten auf seinem Fußmarsch durch das Watt begleiten – denn ein Ehepaar wohnt ganzjährig auf dieser Hallig. Allerdings muss man gut zu Fuß sein, denn  drei Stunden ist man mindestens unterwegs.

 

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der alte Turm

 Christa Blenk

 

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Concerto Romano in der Sala Palestrina

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Sala Palestrina im Palazzo Pamphilj (Foto: Christa Blenk)

Zu Gast in Scarlattis und Corellis Musikzimmer!

Der Palazzo Pamphilj  ist einer dieser wunderbaren Barockpaläste mitten in Rom, der Mitte/Ende des 17. Jahrhunderts erbaut wurde: mehr oder weniger in der gleichen Zeit, in der Alessandro Scarlatti (1660-1725) und Antonio Vivaldi (1678-1741) das Licht der Welt erblickten!

Die Familie Pamphilj war in Rom angesehen und mächtig. Sie brachte einen Papst, Innozenz X, und viele Kardinäle hervor und förderte außerdem Künstler, Dichter und Musiker. Corelli, Händel und Scarlatti interpretierten dort regelmäßig eigene und fremde Kompositionen. Die Verbindung zwischen diesem Gebäude und der Musik ist also schon hergestellt und einen passenderen Konzertort als diesen Palast im Herzen Roms hätte das Concerto Romano für ihr jährliches Herbstkonzert in Rom gar nicht finden können. Ursprünglich war ein anderer Konzertsaal vorgesehen, aber kurzerhand musste alles umgestellt werden und mit Unterstützung der Filarmonica Romana konnte dieses feine Ensemble in der jetzigen Brasilianischen Botschaft an der Piazza Navona spielen. Das Palestrina-Saal war ursprünglich eine Art Empfangsraum, den der große Barock-Architekt Francesco Borromini entwarf und baute.

Auf diesen glücklichen Umstand also traf das vortreffliche Barock-Ensemble Concerto Romano und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, hat der Leiter des Ensembles, Alessandro Quarta, die junge und impulsive Barock-Sopranistin Francesca Aspromonte dazu verpflichten können.

Rom und die römische Gesellschaft waren zu Ende des 17. Jahrhunderts dermaßen aus dem Ruder geraten, dass Papst Clemens IX dem Einhalt gebieten wollte und deshalb im Jahre 1700, im Heiligen Jahr, ein absolutes Opernverbot erließ. 10 Jahre sollte diese musikalische Enthaltsamkeit dauern. Zuerst verlängerte der Papst dieses Abstinenzjahr aus politischen Gründen und dann gab es auch noch ein Erdbeben und es musste etwas getan werden, um Gott wieder mit der Welt und Rom zu versöhnen. Die in Rom tätigen Komponisten sowie das römische Musikpublikum haben das allerdings sehr pragmatisch gesehen und aus der Not eine Tugend gemacht: es entstand das Oratorium. Kardinal Benedetto Pamphilj hat selber aktiv an der musikalischen Unterhaltung der römischen Adeligen beigetragen, Libretti und auch Musik geschrieben, und er war sich mit den meisten anderen Kardinälen in Rom einig, dass dieses Verbot eh Unsinn sei. Bei dieser opulenten und verschwenderisch- leidenschaftlichen Musik ist eine besinnliche Abstinenz einfach gar nicht denkbar und diese vermeintliche Kirchen-Gebrauchsmusik ist mitreissend und regt eher nicht zum Beten an. Man besang nun keine Kurtisanen und Schäferstündchen  mehr sondern Heiligen und Märtyrergeschichten, was aber die Sinnlichkeit der Werke nicht wirklich tangierte, man feilte ein wenig am Libretto und trällerte erst nach den ersten Takten.

In dieser Zeit sind vielleicht die gestern Abend aufgeführten wunderbaren Werke von Antonio Vivaldi und Alessandro Scarlatti entstanden, die Francesca Aspromonte genauso ausgelassen und sinnlich-schön wie Opernarien vorgetragen hat.

Von den unzähligen meist kurzen Solomotetten Vivaldis, die generell während der Messe aufgeführt wurden, sind nicht viele erhalten. Laudate pueri ist eine davon, ungestüm und mutig, frei und witzig dauert sie 23 schöne Minuten. Abwechslungsreich bricht immer wieder ein Operncharakter heraus, vermittelt eine Lebensfreude und den Genuss am Experimentieren. Die gespielte Pein geht vom Gewitter bis zur Ruhe danach. Vivaldi hat sich beim komponieren mindestens so amüsiert wie Aspromonte bei ihrer Interpretation. Mit ihrer jungen, warmen und vollen Stimme hat sie auch bei den leisen und besinnlichen Passagen letzten Zuschauer im Raum erreicht. Perfekt unterstüzt und weder gedrängt noch gehetzt vom Concerto Romano. Sie seufzt und wirfst schmachtende Blicke in den Raum; Alessandro Quarta, der mit seinem Ensemble und den Tönen irgendwie immer eins wird, ist sichtlich zufrieden mit ihrer ausdrucksstarken und sehr selbstbewussten Performance, die das Publikum im Nu verzaubert. Dass sie auch feurig und rachsüchtig sein kann, hat sie z.B bei Scarlattis Giuditta unter Beweis gestellt. Der Kontakt zwischen ihr und dem Ensemble ist makellos. Man könnte es nicht besser machen.

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Alessandro Quarta und Francesca Aspromonte nach dem Konzert (Foto: Christa Blenk)

Gleich im Anschluss das Concerto in A moll für Geige und dann rüttelt Francesca Aspromonte erneut den Raum auf mit der Cantate von Alessandro Scarlatti O di Betlemme altera, eine Weihnachtskantate, die aber deswegen nicht weniger lebensfroh und flott ist.

Scarlatti kommt aus einer Musikerfamilie, Vater und Söhne waren ebenfalls Komponisten, Sänger oder Pianisten. Er hat sehr viel für die Barockmusik getan, hat sie runderneuert, aufgefrischt und Wege gezeichnet. Auch Scarlatti war natürlich von dem römischen Opernverbot betroffen, zumal er von 1703 bis 1708 und dann wieder ab 1717 ständig in Rom arbeitete und lebte, u.a. als Kapellmeister an der Basilika Santa Maria Maggiore. Abgesehen von den Privatopern widmete er sich der Kirchen- und geistlichen Musik und es entstanden fast alle seine Oratorien. Die wunderbare Oper Griselda entstand in der Zeit, wurde allerdings erst 1721 aufgeführt. Scarlatti hat natürlich auch Händel in Rom getroffen, der genau in der Zeit des Opernverbots, 1707, dort ankam. Er hat über 800 Kantaten geschrieben, die oft vor eher gebildeten Publikum und eher in privatem Umfeld  aufgeführt wurden.

Mit drei kleinen Kompositionen (Lições de Solfejo XXII, XXIII, XXIV) des Brasilianers Luis Alvares Pinto (1719-1789) bauten sie zu Beginn des Konzertes kurz eine transatlantische Brücke vom barocken Rom zur spätbarocken brasilianischen Musik. Schon im 17. Jahrhundert begann in Brasilien eine interessante Musikentwicklung und in der Gegend von Minas Gerais wurde nicht nur viel Gold gefunden, es hat sich auch eine Musikkultur entwickelt aus der einige Komponisten hervorgegangen sind. Vieles ging verloren aber einiges wurde in den letzten Jahren zusammen gesucht. Diese drei kurzen Lehrstücke waren Bestandteil des Musikunterrichts in der Mitte des 18. Jahrhunderts.

Als Zugabe hat sich das Ensemble etwas ganz besonderes ausgedacht: Francesca Aspromonte, die nun bewies, dass sie auch als Fiordiligi eine bella figura machen würde, sang eine Arie aus einer Oper von Joseph Schuster (1747-1812), das dieser 1776 in Italien geschrieben hat. Sehr mozartianisch – sozusagen der Beginn des Belcanto, so kündigte Alessandro Quarta es jedenfalls an.

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Concerto Romano mit Francesca Aspromonte (Foto: Christa Blenk)

Wer weiß, vielleicht bringen sie ja beim nächsten Konzert noch mehr von diesen vergrabenen Schätzen!

Glänzender vorweihnachtlicher und bewegender Konzertabend bei dem einfach alles stimmte!

Christa Blenk

Concerto Romano: Leiter : Alessandro Quarta; Erste Geige: Paolo Perrono; Geigen: Gabriele Politi, Laura Corolla, Boris Begelman, MauroMassa, Antonio De Secondi; Viola: Pietro Meldolesi, Teresa Ceccato; Cello: Marco Ceccato; Konrabass: Matteo Coticoni; Laute: Francesaco Tomasi; Fabott: Giovanni Battista Graziadio; Cembalo: Andrea Buccarella.

 

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Lazium Spaziergänge – Faleria

P1190277Faleria liegt ca 45 km von Rom entfernt im vulkanischen Hügelland des südlichen Tuszien. Immer an der antiken Via Flaminia entlang, kommt man an den Ort, der früher Stabia hieß. Im Gegensatz zu Calcata, dem Nachbarort, der vor einigen Jahren von Künstlern und Hippies wieder belebt wurde, war Faleria in Vergessenheit geraten und ziemlich verfallen. Man erkennt aber noch die Reste einer alten Burg und die ehemaligen Wichtigkeit des Ortes. Drei Kirchen gibt es auch dort (man bedenke, dass der Ort höchstens 500 Einwohner hat.

P1190304Leider konnten wir nur eine kleine Kirche besichtigen – Santa Maria Della Pietrafitta. Von den Renaissancefresken sind zwar nur noch Reste übrig, aber diese reichen aus, um uns von der ehemaligen Schönheit dieser Malerei zu überzeugen.

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Bei spätsommerlichen Temperaturen und blauem Himmel führte uns Stefano  anschließend an der Flaminia entlang bis zu den Ruinen der  Burg Paterno, in der 1002 Kaiser Otto III verstarb. Während der ca 8 Kilometer-Wanderung durch schönste liebliche Landschaften haben wir uns der Gefahr einer Wildscheinjagd ausgesetzt, da wir durch das Jagdgebiet mussten, um die Überbleibsel der Burg zu erreichen. Gar nicht weit weg fielen ständig Schüsse. Stefano führte uns auch zum alten Aquädukt, das die Mühle des Burgbesitzers speiste. Schon auf dem Rückweg mussten wir auch noch einen kleinen Bach überqueren, das tat jeder individuell  auf seine Weise! JN war ohne Zweifel der Originellste!

P1190375 JN durchquert den Fluss (ich bin über die Steine ans andere Ufer und auch nicht nass geworden.)

Christa Blenk

Buena Vista Social Club – Gastspiel in Rom

auditoriumkleinCavea vor dem Konzert

1999 hat Wim Wenders einen Dokumentarfilm über das Musikprojekt “Buena Vista Social Club” gedreht, der mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde. Hierbei konnte das Publikum auf einer Reise durch ein charmantes aber dem Verfall preis gegebenes Havana den kubanischen Musikern folgen, wie sie über ihre Musik und über ihr Leben erzählen. Mit einem Auftritt in der Carnegie Hall in New York endete diese wunderbare Werk.

Ry Cooder, der ursprünglich ein Soloalbum mit Ibrahim Ferrer aufnehmen wollte, reise nach dem Erfolg einer ersten CD mit Wim Windres und dem Doku-Team nach Havana, um diesen Film zu drehen. Allerdings ist die schrecklich penetrante elektrische Gitarre und Omnipräsenz in dem Film von Ry Cooder eher störend. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich ihn mir weggewünscht habe. Aber gut, immerhin hat er die ganze Realisierung in Gang gebracht und wollte dann eben auch im Mittelpunkt stehen.

buenavistaOmara Portuondo, Eliades Ochoa, Guajiro Mirabal, Barbarito Torres und Jesus “Aguaje” Ramos sind praktisch seit 16 Jahren auf Tournee und gaben hier in Rom eine bewegende Abschiedsvorstellung in der Cavea (die Freilichtbühne) von Renzo Pianos Auditorium im Parco della Musica. Omara ist die einzige, die im Film mitgewirkt hat, der auch für den Durchbruch dieses “Orchesters” verantwortlich war. Als sie am Donnerstag abend, 84jährig, einen Cha Cha Cha singend die Bühne trat, gerieten die knapp 3000 Zuhörer fast in Extase und feierten stehend und tanzend die kubanische Sängerin.

buenavista2Ansonsten hätten wir uns gewünscht, einige Klassiker eben aus dieser Zeit zu hören. Das Orchester hat sich aber entschieden, ältere Dauerbrenner wie Quiza Quiza oder Dos Gardenias para ti ins Programm zu nehmen – auch wieder verständlich, denn die großen Stars wie Ibrahim Ferrer, Rubén Gonzalez oder Compay Segundo wären eh nicht zu überrreffen gewesen. Sie durften wie dann in Form von Filmen oder Fotos auf der Leinwand im Hintergrund  der Bühne sehen. Obwohl es ein schönes Konzert war, blieb es doch nur ein Abschlatsch eines fantastischen Momentes der Entdeckung dieser kubanischen Musiker, die alle erst mit ca. 60 Jahren gekannt wurden. Ibrahim Ferrer ist 2005 vertorben, Compay Segundo und Rubén Gonzalez 2003.
Christa Blenk

 

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Die “Venus” vom Marais

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ca 5 km von NDDM im Marais hat sich diese Schoene angesiedelt!

Foto: christa blenk

Poétique Marais Vendéen

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Fotos/ Christa Blenk

Vendée Le Gois – die Flut kommt

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Fotos: ©Christa Blenk

Der Camper haette es fast nicht mehr geschafft. Ganz mutig stuermte er noch auf den schon zur Haelfte ueberfluteten Gois bis er nach ungefaehr 1 km vom Wasser gestoppt wurde und den Rueckwaertsgang einlegte – fuer so einen grossen Wagen gibt es keine Drehmoeglichkeit!

Ein weiterer kleiner Wagen fuhr ihm dann noch hinterher – kehrte aber gleich um, als er den Wohnwagen muehsam rueckwaerts fahren sah.

Aufregend – wir haben es vom Kontinent aus mitverfolgt – weil wir eben nicht mehr gefahren sind!

Frühlingsboten

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Calcata

P1130712 Stadtmauer von Calcata

Calcata ist ein kleiner Ort in der Region Latium (im südlichen Tuskien) – ca. 50 km von Rom entfernt und obwohl es auf einer Anhöhe liegt (wie Orvieto und Viterbo) ist es nur ca. 200 m über dem Meeresspiegel. Es hat weniger als 1000 Einwohner. Jetzt im Februar war es ziemlich menschenleer, die Anzahl der Bars und Restaurants erzählt aber, dass es im Sommer ziemlich voll sein kann. Viele Künstler haben sich dort angesiedelt. Der Ort ist fast vollständig in den Tuffstein gehauen. Im 13. Jahrhundert war er wohl von einer Stadtmauer umrundet, davon sieht man nicht mehr viel. Der Ort allerdings ist bezaubernd und faszinierend (und es gibt dort fanstastischen Pecorino).

Und so wie es aussieht, hat sich Richard Wagner wohl auch mal dorthin verirrt!

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Christa Blenk

Fotos: Christa Blenk

 

 

 

 

 

Am Tiber

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Fotos: Christa Blenk

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